Steinmarder

 

 

DAS MARDERPROBLEM

Einen Marder im Haus zu haben, bringt viele Unannehmlichkeiten mit sich. Geruchs- und Lärmbelästigungen können die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen, und die Schäden teuer werden. Frisst er sich erstmal durch die Isolierung des Daches und nagt an Leitungen werden Reparaturmaßnahmen fällig. Schleppt er seine Beute mit ins Haus, können sich hier im Nachhinein Maden und Fliegen bilden, die zu einer weiteren Plage werden können. Starke Verunreinigungen und unangenehme Gerüche entstehen unter Anderem auch durch ihre Klo-, Schlaf- und Fressplätze. Marder sind äußerlich recht unterschiedlich. Es gibt kein einheitliches Aussehen. Was man über alle Marder sagen kann, ist, dass es sich hierbei um kleinste bis mittelgroße Landraubtiere handelt. Sie haben eine Drüse am Hintern mit der sie zur Abwehr eines Feindes, ein übelriechendes Sekret versprühen können. Sehr viele Arten sind in der Lage, das Sekret als Sprühstrahl gezielt in Gesicht und Augen des Gegners zu spritzen. Im Auge kann eine so starke Reizwirkung eintreten, dass der Gegner daran sogar erblinden kann. Marder haben das typische Raubtiergebiss mit 32-38 Zähnen mit dem Reißzahn. Das Gelenk vom Unterkiefer sitzt sehr fest im Oberkiefer, darum können Marder nicht mahlend kauen, sondern nur schneidend- quetschen.

 

Wie kann man Steinmarder vergrämen?

-Erst vertreiben !

-Dann verschließen

Höpf Hygiene & Vorratsschutz vertreibt den Marder aus ihrem Dach oder Dachboden mit einem neuartigen "Repellent" das dauerhaften Schutz vor Marder auf dem Dachboden garantiert.

 

"Super Expel" – Das Vergrämungsmittel"

 

Super Expel ist ein Vergrämungsmittel das zur Vertreibung verschiedener Wirbeltiere wie z. B. Marder, Siebenschläfer, Waschbär eingesetzt wird.
Dieses rein biologische Produkt basiert auf für Tiere unangenehmen Geruchs- sowie Geschmackstoffen

DAS PRODUKT WURDE AUF BASIS NATÜRLICHER WIRKSTOFFE UND ÄTHERISCHER ÖLE HERGESTELLT

WIRKUNGSWEISE DES PULVER- REPELLENTS

Nach der großflächigen Anbringung des Repellents setzt sich das Puder beim Durchlaufen der behandelten Bereiche im Fell und an den Pfoten des Tieres fest. Beim Putzvorgang der mehrmals täglich stattfindet wird das Präparat in die Augen sowie in die Schleimhäute gebracht, was das Tier als sehr unangenehm empfindet. Nachdem der Aufenthaltsbereich verlassen wurde, kehrt das Tier erfahrungsgemäß 2 – 3 Mal zurück, bis es das unangenehme Gefühl mit dem Ort in Verbindung bringen kann, und dann dauerhaft fernbleibt. Die Ätherischen Öle überdecken den abgesonderten Markierungsduft des Schlaf- Fress- und Toilettenplatzes, was dafür sorgt, das in der Regel kein weiteres Tier eindringt. Sollte dies doch der Fall sein, wird auch dieses durch das vorhandene Repellent vertrieben.

Vereinbaren sie mit uns einen kostenlosen Vor Ort Termin zur Erstinspektion !

Danach erstellen wir ihnen ein Angebot !


Tel. 0781-6300479

 

Sobald die ungebetenen Gäste durch den Einsatz von Vergrämungsmitteln aus Dachböden vertrieben werden konnten, sollten mögliche Zugänge verschlossen werden, um die Tiere dauerhaft auszusperren. Das Wegfangen einzelner Steinmarder stellt dagegen keine dauerhafte Lösung des Problems dar, da frei werdende Reviere in der Regel umgehend wieder besetzt werden.

 

Wissenschaftlicher Artname des Steinmarders: Martes foina (ERXLEBEN, 1777)

Wie sehen Steinmarder aus?

Bis auf den weißen, meist gegabelten Kehlfleck ist das Fell des Steinmarders, der auch Hausmarder genannt wird, graubraun gefärbt. Männliche Steinmarder erreichen eine Kopfrumpflänge von 40 bis 52 cm und ein Gewicht von 1.000 bis 2.000 Gramm. Sie sind damit durchschnittlich etwas größer und schwerer als die Weibchen. Der buschig behaarte Schwanz dieser Marder ist ungefähr halb so lang wie der restliche Körper.

 Wo leben Steinmarder?

Der Steinmarder kommt in großen Teilen von Eurasien vor. In Deutschland ist die sehr anpassungsfähige Art flächendeckend verbreitet. Steinmarder sind typische Kulturfolger und besiedeln selbst unsere Großstädte. Obwohl die Art zu den Raubsäugern (Ordnung Carnivora) gehört, wird auch pflanzliche Nahrung regelmäßig aufgenommen. Generell ändert sich die Zusammensetzung der Nahrung im Jahresverlauf recht stark. Einen Großteil der tierischen Nahrung machen Kleinsäuger, wie z. B. Wühlmäuse aus. Im Sommer und Herbst wird v. a. eine Vielzahl von Früchten, aber auch Getreide gefressen. Steinmarder sind nachtaktiv und leben in genau definierten Territorien mit relativ festen Reviergrenzen. Die Reviere der männlichen Steinmarder sind im Durchschnitt etwas größer als die der Weibchen. Den Tag verbringen die Tiere in ihren Verstecken. In Dörfern und Städten nutzen sie hierzu oft Dachböden. Außerhalb menschlicher Siedlungen richten sie ihre Schlafquartiere z. B. in Reisighaufen ein.

 

 Welche Schäden richten Steinmarder an?

Steinmarder können Krankheitserreger und Parasiten auf den Menschen oder aber auf Haustiere wie Hunde oder Katzen übertragen. Oft sind sie von Bandwürmern (Cestoda) oder Saugwürmern (Trematoda) befallen. Darüber hinaus gelten sie als Vektoren für Infektionskrankheiten wie Tollwut oder Hirnhautentzündung. Steinmarder haben allerdings nicht nur eine Bedeutung als Gesundheitsschädlinge, sondern sind darüber hinaus auch typische Materialschädlinge ("Automarder"). An geparkten PKW richten sie durch das Zerbeißen von Kabeln, Gummi- oder Kunsstoffteilen mitunter erhebliche Schäden an. Durch ihre nächtliche Lebensweise können Steinmarder, die sich ihren Schlafplatz auf einem Dachboden gesucht haben, die menschlichen Hausbewohner um den Schlaf bringen.